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2020 ~ 2020 ~ 2020 ~ 2020 ~ 2020 ~ 2020 ~ 2020 ~ 2020 ~ 2020

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©                           
THOMAS MANN und DER LINDENBAUM

Erstaunliche Geschichten um berühmte Persönlichkeiten und bekannte Lieder

 

Von  Martin Luther bis  Manfred Krug und Regine Hildebrandt
 
Das neue Programm für 2020 berichtet Erstaunliches über die Beziehungen zwischen berühmten Menschen und bekannten Liedern. Einige haben sogar in der Literatur ihren Niederschlag gefunden. Kein Geringerer als Thomas Mann hat der alten Weise „Am Brunnen vor dem Tore“ in seinem „Zauberberg“ ein literarisches Denkmal gesetzt. Unser Lieblingsdichter Heinrich Heine darf natürlich nicht fehlen. Die vielleicht größte Überraschung erleben wir bei Mark Twain, und was es mit dem Lieblingslied von Regine Hildebrandt auf sich hat, erfahren Sie im Programm. Aus guten Grund erweisen wir Bertolt Brecht und Manfred Krug unsere ganz persönliche Referenz.

Dass in einem Programm über Lieder natürlich gesungen wird, versteht sich. Mehr soll nicht verraten werden.

Ein charmantes, unterhaltsames und amüsantes Programm für Liederfreunde und Freunde spannender Geschichten.
© Gisela M. Gulu

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Hommage für KÄTHE  KOLLWITZ

zum 75. Todestag

"Ich will wirken in dieser Zeit..."

Nachdenken über Können, Mut und Leidenschaft

Geboren in Königsberg am  8. Juli 1867 – gestorben in den letzten Kriegstagen - am 22. April 1945 in Moritzburg. Zwei Kriege hat sie erlebt, die ihr  zwei  geliebte Menschen genommen haben,  ihren Sohn und ihren Enkel. Ihre Trauer hat sie auf Papier gebannt und in Stein gemeißelt. Und hat sie uns Heutigen hinterlassen als dringliche Aufforderung zum friedlichen Zusammenleben.

Aber  nicht nur die meisterliche Darstellung  von  Krieg, Hunger, Not und  Tod macht  Käthe Kollwitz zur bis heute bedeutendsten deutschen Künstlerin.

Ihr Lebenswerk umfasst  weit  mehr – Liebe, Mütterlichkeit,  Zärtlichkeit, Leidenschaft.  Alles, was sie in 77 Jahren erlebt  und zu ihrer einzigartigen Kunst gemacht hat. 

Anschaulich nachzulesen in ihren Tagebüchern und Briefen.  In Berlin, München, Paris, als Frau des Armenarztes Karl Kollwitz im Berliner Arbeiterviertel Prenzlauer Berg und schließlich auf ihren Fluchtstationen. Mutig gegen alle Widerstände,  mit denen Mädchen und Frauen damals konfrontiert waren, die nicht konform gingen mit gesellschaftlichen  Konventionen. 

Das Werk von Käthe Kollwitz ist Bestandteil bedeutender Sammlungen und Galerien in aller Welt. Aber wohl kaum anderswo ist sie so gegenwärtig wie im  Rüdenhof  von  Moritzburg, wo sie ihre letzte Zuflucht fand. Dort, in der Käthe-Kollwitz-Gedenkstätte  beginnt das Nachdenken über Können, Mut und Leidenschaft dieser  Frau, dieser Künstlerin.  Drei Frauen spüren ihrem Leben nach.
© Gisela M. Gulu

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