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Auszüge:

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HARRY BELAFONTE

Das Kalliope-Team begeisterte in der Stadt- u. Regionalbibliothek Frankfurt/Oder

 ~ rechts Bibliotheksleiterin
    Sigrid Riedel



Foto:
© Wolfgang Frotscher  
MOZ - Red. Frankfurt (Oder) - frankfurt-red@moz.de   

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Dorfkirche Prädikow
Mehr als nur der "Calypso-King"
Prädikow (MOZ) So voll wie diesmal, zum offiziellen Auftakt der Saison 2016, ist es bei den Konzerten des Fördervereins Dorfkirche Prädikow eher selten. Doch da lockte eben ein Name: Harry Belafonte gab in der einstigen dörflichen Basilika ein Stelldichein, sang dort unter anderem seine bekanntesten Hits und plauderte munter aus seinem bewegten Leben. Na ja, zumindest war es der Schauspieler und Sänger Lusako Karonga, der in diese Rolle schlüpfte - und Gisela M. Gulu ein tiefgründiges Interview gewährte.

Mit seinem anderthalbstündigen Programm tauchte das Kalliope-Team, das Armin Baptist am Piano komplettierte, nicht nur ein in die bemerkenswerte und nicht immer hürdenfreie Karriere eines Mannes, der es zu Weltruhm gebracht hat, ein. Wiederholt schien es, als würde der große Sänger und politische Aktivist gegen Rassismus in den Vereinigten Staaten von Amerika für Frieden und Gerechtigkeit leibhaftig dort sitzen und Rückschau halten. Zum Beispiel auf seine Geburt 1927 in Harlem als Sohn einer jamaikanischen Mutter - der Vater hatte die Familie früh verlassen. Von Belafontes Mutter stammte auch der Satz, der prägend für ihn wurde: "Lass keinen Tag vergehen, an dem du nicht gegen Ungerechtigkeit gekämpft hast."…

Beim Programm in Prädikow fehlten die Titel nicht, die mit seinem Namen verbunden sind: "Matilda", "Island in the sun" oder "Coconut Women". Bei "We shall overcome" fielen die Zuhörer mit ein - Erinnerungen an die Bürgerrechtsbewegung um Martin Luther King stieg auf. Paul Robeson wurde nach einer frühen Begegnung zu Belafontes Vorbild. Auch mit Nelson Mandela, für dessen Freilassung er sich engagierte wie für Hilfsprojekte in Afrika, verband Belafonte viel.

Die fast winterliche Kühle in der Prädikower Kirche war bei dem unter die Haut gehenden Streifzug vergessen und stieg erst zum Abschied wieder hoch.

© Thomas Berger, Red. Bad Freienwalde, freienwalde-red@moz.de
© moz.de Märkisches Medienhaus GmbH & Co. KG

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Hönower Kirche
SUMMERTIME - The Story of Porgy &  Bess 
Porgy begeistert
Kalliope-Team beeindruckt in Kirche
Volles Gotteshaus bei der szenischen Lesung des Berliner Kalliope-Teams in der Hönower Kirche. Ende August gastierte das Berliner Kalliope-Team mit ihrer szenischen Lesung „Summertime - The Story of Porgy & Bess" in der Hönower Dorfkirche und entführte das Publikum in die 1920er Jahre nach South Carolina. Erfreut stellte Gisela M. Gulu fest, dass trotz der letzten Sommertage so viele Gäste kamen. Fast bis auf den letzten Platz waren die Kirchenbänke gefüllt. 

Ausschnitte aus DuBose Heywards Roman „Porgy", der der Oper von Georges Gershwin als Vorlage diente, beeindruckend von den Erzählern mit lebendigem Ausdruck versehen, begeisterten das Publikum. Musikalisch begleitete Pianist Erik Hoeppe mit bekannten Gershwin-Stücken.

Dirk Saal,
proHoppegarten

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Stadtbibliothek Zossen
EDGAR-WALLACE-Abend
Ein Vielschreiber auf der Flucht vor den Schulden
Zossen -,, Achtung, hier spricht Edgar Wallace!"

Dieser Satz leitete nicht nur viele der Edqar- Wallace-Verfilmungen der 1960er Jahre ein, sondern auch die Krimi-Lesung am Dienstagabend in der Stadtbibliothek Zossen. Das literarisch-musikalische Kalliope-Team aus Berlin hatte anlässlich des achtzigsten Todestags des britischen Schriftstellers zu einer Lesung eingeladen und trug dessen Roman ,,Die toten Augen von London,, vor. Das Künstler-Trio beschränkte sich dabei nicht nur auf die Lesung aus der Krimistory die von einer blinden Verbrecherbande und einem Millionenerbe handelt. Es stellte auch den Lebemann Wallace näher  vor, der stets auf dem schmalen Grat zwischen Armut und Reichtum wandelte.

,,Ich war schon immer ein großer Wallace-Fan,,, gestand Gisela M. Gulu, die Leiterin des Teams. ,,Nicht nur seine Werke, auch sein intensives Leben hat mich schon immer fasziniert,,, erzählt sie weiter. Die Journalistin und Autorin hatte sich daher auch vorgenommen, zusammen mit ihren Mitstreitern den Besuchern das Leben des Autors näher zu bringen. 

Für ihre Darbietung bekamen die drei Künstler großen Applaus. 

((((,,Es hat uns sehr viel Spaß bereitet, weil es so charmant gemacht war", sagten Rosemarie und Gerhard Erdtmann aus Rehagen. ...))))

André Kasubke, „Märkische Allgemeine“

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FRIEDRICH II.
Der König und sein Philosoph
 

Der König und sein Philosoph – Friedrich II. und Voltaire waren Gegenstand einer literarisch-musikalischen Veranstaltung mit der Gruppe Kalliope in der Kulturreihe unserer Gemeinde. 
Gisela M. Gulu führte durch die wechselvolle Freundschaft zweier großer Köpfe ihrer Zeit, die von Schwärmerei und Verachtung füreinander geprägt war. 
Lusako Karonga las aus Briefen von Friedrich II. und Voltaire und erweckte beide Hauptdarsteller so zum Leben.
Das Publikum fand geistiges Vergnügen an den Disputen, die neben Lebensweisheiten auch Katzbuckelei und Intrigen offenbarten.
Auch große Köpfe haben ihre schwachen, zum Teil charakterlosen Seiten. Doch es überwog der geistige Anspruch, der die beiden zueinander geführt hatte. 
Zeitgenössische Musik von Händel, Philipp Emanuel Bach, Johann Joachim Quantz und Friedrich II. selbst rundeten den kulturellen Genuss der Veranstaltung ab. Cembalo und Querflöte, hervorragend gespielt von Armin Baptist und der Hallenser Flötistin Ulrike Ködding sorgten für das notwendige höfische Flair. 
Die Künstler bedankten sich für die schöne Atmosphäre und das aufmerksame Publikum. Die Besucher des Abends würden sich sicher freuen, wenn das Team wieder einmal zu Gast wäre.

PATRONATSKIRCHE SCHULZENDORF

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Reise durch Märchenwelt

Eisenhüttenstadt (MOZ)
Eine literarisch-musikalische Hommage zum 150. Todestag von Jacob Grimm gab es jetzt anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Stadtbibliothek Eisenhüttenstadt. Zu Gast war das Kalliope-Team aus Berlin mit Moderatorin Gisela M. Gulu, Schauspieler Lusako Karonga und Komponist Armin Baptist.

Das Jahr 2013 ist zum Grimm-Jahr ernannt worden, denn vor 200 Jahren ist der erste Band der Märchensammlung von Jacob und Wilhelm Grimm erschienen.

"Seit es diese Märchen gibt, haben sich viele Künstler zu eigenen Werken hinreißen lassen", erklärte Gisela M. Gulu. Als Beispiel nannte sie Engelbert Humperdinck, der die Märchenoper "Hänsel und Gretel" komponierte. Mit seiner Musik und alten Volksliedern begleitete Armin Baptist am Piano die beiden Moderatoren.

Seit 200 Jahren bringen nun die Märchen und Sagen, die die unzertrennlichen Gebrüder Grimm zusammentrugen, Kinderaugen zum Leuchten und Erwachsene zum Nachdenken. Dieser Schatz hat auch in der heutigen, hektischen Zeit nichts von seinem Zauber verloren. "Was wäre das für eine Welt, wenn Böse bestraft und Gute belohnt werden würden?", fragte Gisela M. Gulu. Das absolute Meisterwerk der Grimms aber war das erste deutsche Wörterbuch. Das allerdings konnten die Brüder nur bis zum Buchstaben F füllen. Und genau bis dahin ging auch die Märchenreise von Kalliope. Von "Der Arme und der Reiche" über "Brüderchen und Schwesterchen" und "Aschenputtel" bis hin zu "Daumesdick", Der Großvater und sein Enkel" und "Der Froschkönig" wurde aus den meist bekanntesten Märchen gelesen. Gespickt wurde der Abend mit Wissenswertem aus dem Leben der Grimm und mit Zitaten aus Briefen. Gulu und Lusako Karonga ergänzten sich dabei wunderbar - die Dame in der Runde mit ruhiger, warmer Stimme, Karonga mit sonorem Bass und schauspielerischem Können.

Er präsentierte auch die passenden altdeutschen Volkslieder wie beispielsweise "Die Blümelein, die schlafen", "Die Gedanken sind frei" und "Es waren zwei Königskinder". Die Zuhörer waren mucksmäuschenstill. Sie sogen jedes Wort auf und wollten am Ende noch unbedingt eines der schönsten und kürzesten Märchen der Grimms hören: Jorinde und Joringel.


Mehr als 200 Märchen sammelten die Brüder und schrieben sie auf. In 160 Sprachen wurden die Geschichten übersetzt. Inspiriert zum eigenen Werk, den Kinder- und Hausmärchen, wurden Grimms von Clemens Brentano und Achim von Arnim, die in "Des Knabens Wunderhorn" altdeutsche Volkslieder zusammentrugen.

Das Meisterwerk, das deutsche Wörterbuch konnten die Gebrüder Grimm nur bis zum Wort "Frucht" schaffen, das letzte Wort, das Jacob Grimm vor seinem Tod im Jahr 1863 erklären. Erst 130 Jahre später, 1962, wurde das Wörterbuch fertiggestellt. Mittlerweile gibt es 33 Bände.

Jana Pozar, Märkische Oderzeitung

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Alte Feuerwache Eichwalde                                                                
OSCAR WILDE - "Die Nachtigall und die Rose"
Nur mit dem Besten zufrieden                                                                   
Die Gruppe "Kalliope" präsentierte einen Oscar-Wilde-Abend, ein Programm über dieses "zerbrechliche Kunstwerk eines Lebens". Gisela Gulu brachte die berühmten Aphorismen in einem exzellenten, bühnenreifen Englisch, Karonga sprach die deutsche Übersetzung, las hervorragend Biografisches und zwei Märchen...Das Publikum war beeindruckt. Es gab am Ende kräftigen Beifall. "Schade, das es bei literarischen Veranstaltungen keine Zugabe gibt", wurde von Zuschauern bedauert.                                                                      
(Elfriede Steyer, Märkische Allgemeine Zeitung/Dahme Kurier)

Foto: Irmscher Hatt

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„Menü für Geist und Gaumen mit THEODOR FONTANE"
Historisches Landhaus-Hotel „Prinz Albrecht"                                              

In großer literarischer Vielfalt schildert Fontane, bekannt als Gourmet, seine lukullischen Genüsse. Fontane liebte es, in angenehmer Gesellschaft die Kultur des Speisens zu pflegen. Das wurde im Historischen Landhaus-Hotel „Prinz Albrecht" Neuzelle auf höchst unterhaltsame Weise in einem literarisch-musikalischen Porträt vom Berliner Kalliope-Team erlebbar gemacht. Die Küche des Hauses servierte dazu Fontanes Lieblingsspeisen in einem Vier-Gänge-Menü. Dazu gehörten „Kutscher Molls Picknick-Korb, eine scharfe Hechtsuppe, Kalbsbrust mit Stachelbeeren und märkische Mohnpielen. Gewürzt war das Ganze mit passenden schönen alten Volksliedern. Ein Genuss für alle Sinne!
(Märkische Oderzeitung)

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GOETHE und Christiane
Kreismuseum Finsterwalde                                                                             

Die „Geschichte einer mutigen Liebe" gegen bestehende Konventionen erlebten am Dienstagabend neunzig Besucher im Rahmen der 11. LiteraTour zwischen Elbe und Elster. Ein literarisch-musikalisches Programm, das mit Brief- und anderen Zeitzeugnissen eine Lichtgestalt der deutschen Kulturgeschichte in ein sehr menschliches Licht rückte. Die Jubelfeier der ersten Liebesmonate machte das Kalliope-Team mit Gedichten Goethes für sein „kleines Eroticon" deutlich, dem er „die Hexameter Maß für Maß auf den Rücken gezählt" hat und mit Liedern anschaulich. Einen schönen biografischen Bilderbogen spannte die Veranstaltung, der Armin Baptist schöne musikalische Verschnaufpausen verschaffte.
(Jürgen Weser, Lausitzer Rundschau)

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           Vom Lebemann
     Fürst Pückler-Muskau
      und seiner Schnucke

  Ein eigenes Geschenk zum 105.
  Geburtstag hat sich die Forster
       Stadtbibliothek beschert


  ....Nicht nur bei der Auswahl
   des Themas, sondern auch der
      Künstler haben die Forster
     Bibliothekarinnen ein gutes
   Gespür bewiesen. Der Pückler-    Darsteller und Sänger Lusako
          Karonga hat bereits an
         zahlreichen Theatern in
       Deutschland, Österreich, Frankreich, Russland und England
     sowie Fernsehproduktionen
                   brilliert.
Mit leichter Hand und augenzwinkernd zeichnete der Schauspieler und Bariton das Bild des strahlenden-charismatischen und skandalumwitterten Fürsten.
Gisela M. Gulu - von Haus aus Journalistin sowie Rundfunk-Autorin und Moderatorin traf sehr genau jenen leichten nachsichtig-entsagungsvollen Ton, mit dem die feinsinnige weltgewandte und lebenserfahrene geschiedene Reichsgräfin Lucie von Hardenberg, ...., das Treiben ihres neun Jahre jüngeren leichtsinnigen "Lou" hinnahm und tolerierte. Beide wurden auf dem Keybord von Arnim Baptist begleitet, der unter anderem auch eng mit Helga Hahnemann zusammenarbeitete.
Zuschauerstimmen:
"Sehr schön gesungen und sehr schön dargestellt".....
"Die Darsteller haben das Thema sehr gut rübergebracht. Der Gesang hat das Ganze harmonisch abgerundet"...
(Angela Hanschke - Text u. Fotos - Lausitzer Rundschau)

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SCHILLER und die Frauen                                                                           
Humboldt-Bibliothek Berlin-Tegel
...die Programme des Kalliope-Teams, haben sehr guten Anklang gefunden... (Blickpunkt Tegel)

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Wunderland ist überall - JOACHIM RINGELNATZ 
Neu Zittauer Kirche mit Ringelnatz-Abend wiedereröffnet
... ...das Publikum erlebte einen Abend zum Mitlachen, zum Mitschmunzeln - auch zum kräftigen Nachdenken. ... Das Kalliope-Team in musikalischer Umrahmung durch Armin Baptist war ein Ensemble mit viel Herz und wohldosierten Pointen bei der Sache, den Dichter ebenso zu würdigen wie das Publikum glücklich zu machen. ...
(Kurt Dietmar Richter, Märkische Oderzeitung) 

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GOETHE und Christiane
Stadtbibliothek Eisenhüttenstadt                                                                 

Was das Kalliope-Team den Literaturfreunden zu Gehör brachte, war Literaturunterricht der Sonderklasse. Ein perfekt durchkomponiertes Bild von Menschen in ihrer Zeit, die um der Liebe willen Standesgrenzen überschritten und Tabus brachen.
(Jürgen Pahn, www.ost-brandenburg.de)

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WILHELM BUSCH
Stadtbibliothek Wittenberge                                                              

Ergötzlicher Busch – Begeistertes Publikum bei Bibliothekslesung
Vor 107 Zuschauern – die Bibliothek war ausverkauft – verstand es Schauspieler Lusako Karonga in Lesung und Gesang zu begeistern. Gekonnt auch die Moderation von Gisela M. Gulu und die musikalische Begleitung von Armin Baptist. Busch ist viel mehr als Max und Moritz, das machte der Abend deutlich. So wie die Wittenberger sich von den Künstlern aus Berlin begeistern ließen, waren die Berliner auch vom elbestädtischen Publikum überzeugt und boten an, im kommenden Jahr wiederzukommen.
(Der Prignitzer)

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Oscar Wilde - Modemuseum Schloss Meyenburg                            

Literatur: Zauberhafte Märchen eines schonungslosen Kritikers       Förderverein Modemuseum lädt zum Oscar Wilde - Abend ein

..... Das Kalliope-Team präsentiert ein Programm mit Bildern seines Lebens und Auszügen aus Briefen und Märchen.

Anliegen der drei Künstler vom Kalliope-Team ist es, verschiedene literarische Persönlichkeiten dem Publikum auf unterhaltsame Art nahe zu bringen und in der Moderation Gisela Gulus unaufdringliche Einblicke in deren Leben zu vermitteln. Texte und Lieder werden von Lusako Karonga einfühlsam und ausdrucksstark dargeboten, am Klavier wird er begleitet von Armin Baptist. So haben sich die Drei bereits unter anderem Theodor Fontane, Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Busch und Heinrich Heine gewidmet.               
(Märkische Allgemeine)           

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Joachim Ringelnatz                                                                                     Niederbarnimer Kulturbund / Bernau-Berlin                                   

"Wenn ich zwei Vöglein wär..." Unter diesem Motto stand die Veranstaltung am Nachmittag im Treff 23. Zum 125. Geburtstag von Joachim Ringelnatz gab es skurrile, ernste und heitere Gedichte, Texte und Lebenszeugnisse des deutschen Schriftstellers, der 1934 in Berlin verstarb.                                   Das Kalliope-Team bot sehr gekonnt und unterhaltsam einen überaus abwechslungsreichen Mix von Texten und Musik für den "Eulenspiegel der Literatur".                               
(Märkische Oderzeitung) 

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Sternstunde in den Kavalier Häusern des Schlosses Königs Wusterhausen

zur Brandenburger Buchwoche:
180 begeisterte Zuschauer feierten das Kalliope-Team bei "Schiller und die Frauen"                                                
BRAVOS für den Schauspieler Lusako Karonga !!!

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PRESSEMITTEILUNG
Der Kiezklub Rahnsdorf informiert:

Wie verbindet man eine Villa in Erkner mit dem 150. Geburtstag eines Dichters und der schönstimmigen Muse, Kalliope?
Bei uns können Sie es erfahren, am Freitag, dem 16.11.2012 um 18.00 Uhr im Kiezklub Rahnsdorf.

Das bekannte Team Kalliope ehrt an diesem Abend den jungen noch „unbekannten“ Dichter Gerhart Hauptmann anlässlich seines 150. Geburtstages mit einem literarisch-musikalischen Programm. Darin nimmt es Bezug auf ein frühes Meisterstück, die Novelle „Fasching“.

Wer Auftritte dieses Teams bereits genießen konnte weiß, hier wird Literatur zum Erlebnis. Und genau das stellen die Journalistin und Moderatorin, Gisela M. Gulu, der Schauspieler, Lusako Karonga, und der Musiker, Armin Baptist, seit 8 Jahren mit ihren unterschiedlichen Veranstaltungen immer wieder unter Beweis, Dabei „verweben“ sie charmant, klug und informativ wichtige Lebensdaten, Musik und Werke bedeutender Literaten.

Begeisterte Besucher und beeindruckte Journalisten feiern die Auftritte des Kalliope-Teams als „Symbiose von Wort, Gesang und Musik“, mit einem Wort als „gekonnte Unterhaltung“.

Und was die Villa in Erkner angeht – sicher wissen Sie es. Der Dramatiker, Erzähler und Lyriker Gerhart Hauptmann wurde am 15.11.1862 geboren und lebte von 1885 bis 1889 in Erkner, in der Villa Lassen, dem heutigen Gerhart-Hauptmann-Museum. Viele seiner Werke haben als Vorlage Figuren oder Schauplätze, die in oder um Erkner angesiedelt waren. Denken Sie nur an den „Bahnwärter Thiel“ oder den 2Biberpelz“. Und die Novelle „Fasching“, die Gegenstand unserer Veranstaltung ist, spielt sogar am Flakenfließ, Hauptmann geht darin der Frage nach der Stellung des Menschen in Natur und Kosmos nach, Er erzählt packend von einem Segelmacherehepaar, das kaum eine dörfliche Feier auslässt. Der Faschingsball bildet dabei den Höhepunkt der winterlichen Feiersaison – und endet für die Familie in einer Katastrophe…

Lassen Sie sich überraschen, wie das Kalliope-Team diese und viele weitere Informationen zum Leben und Werk von Gerhart Hauptmann gekonnt und unterhaltsam miteinander verbindet und seien Sie wie immer herzlich willkommen.

Den Kiezklub Rahnsdorf
Fürstenwalder Allee 362, Berlin-Rahnsdorf
Tel./ Fax (030) 6486090
Kiezklub.Rahnsdorf@t-online.de

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Jenny und Eleanor Marx

"Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau", so lautet ein geflügeltes Wort. Im Falle von Karl Marx waren es sogar zwei.
 
Das musikalisch-literarische Programm "Jenny und Eleanor Marx: Zwei Frauen im Schatten eines Genies" widmete sich dem Leben und Schaffen der Ehefrau von Marx, Jenny, und ihrer Tochter Eleanor.

In einem fiktiven Gespräch zwischen Mutter und Tochter wurde eindrucksvoll dargestellt, wie aufopferungsvoll diese beiden Frauen ihre Kraft und ihre eigenen Fähigkeiten einsetzten, um Karl Marx in seinem Kampf und Wirken zu unterstützen. Dazu nahmen sie bittere Armut in Kauf. Auch ihre eigenen Leistungen gerieten über den Erfolgen von Karl Marx, so stellten die Künstlerinnen des Kalliope-Teams fest, nahezu in Vergessenheit.

Die einfühlsame Moderation von Gisela M. Gulu und das ausdrucksstarke Spiel der Schauspielerin Beatrice Bergner machten die Aufführung zu einem ganz besonderen Erlebnis für das Publikum. Die Gitarristin Petra Patzer umrahmte das Programm musikalisch.












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Zuschauerreaktion :  

Liebe Frau Gulu, Frau Bergner und Frau Patzer,
ich möchte mich auf diesem Weg nochmal sehr herzlich für diese wunderbare szenische Lesung bedanken, wobei so viele Facetten dieser beiden Frauen Jenny und Eleanor Marx, aber auch gerade zeitgeschichtlich "Frauenleben" im 19.Jh. beleuchtet  und sehr lebendig nahegebracht wurden. Ich würde mir wünschen, daß Sie dies einem breiteren Publikum zugänglich machen könnten, wie und wo auch immer, Geschichtsunterricht in Schulen, ev. auch im Fernsehen-... leider habe ich selbst keine solchen Kontakte, aber dieses Kleinod ist ein Juwel, das nicht wieder in der Schatulle verschwinden sollte.
Bitte informieren Sie mich weiter über Ihre Arbeit, und im Besonderen falls Sie dieses über Jenny und Eleanor Marx wiederholen.

Herzlichst und gute Wünsche für Sie und Ihren Erfolg,
Bettina Pfütze

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Jenny Marx zum 200sten!
Geburtstagsfeier für die couragierte Frau an der Seite des berühmten Sohnes der Stadt Trier Karl Marx.
Rund siebzig Teilnehmer/innen folgten am 14. Februar 2014 der Einladung der Rosa Luxemburg Stiftung, der Volkshochschule Trier und der Jenny Marx Gesellschaft für politische Bildung zur „Geburtstagfeier für die couragierte Frau an der Seite des berühmten Sohnes der Stadt Trier, Karl Marx“ in die Volkshochschule am Domfreihof. Die Veranstaltung bestand aus zwei Programmpunkten. Den Auftakt bildete um 18 Uhr ein Vortrag des Marx- und Marxismus-Forschers Prof. Dr. Rolf Hecker, Berlin. Der Mitherausgeber der Briefe von und an Jenny Marx (Dietz, 2013) sprach zum Thema „Jenny Marx und ihre Freundschaft zu den alten 48ern.“

Nach einer Erfrischungspause, die Gelegenheit zu angeregten Gesprächen unter den Teilnehmer/innen bot, folgte eine dramaturgisch wie schauspielerisch herausragende szenische Lesung des Berliner Kalliope-Team um Gisela M. Gulu (Buch, Schauspiel), Béatrice Bergner (Schauspielerin) und Petra Patzer (musikalische Begleitung).

Ihnen sei das Stück eine Herzensangelegenheit, ließen die Künstlerinnen im Vorfeld wissen. Und das Publikum konnte sich hiervon schnell überzeugen. „Jenny und Eleanor Marx. Zwei Frauen im Schatten eines Genies“ lautete der Titel dieses fiktiven Gespräches zwischen Mutter und Tochter.

Das Stück lebt zudem von einer atmosphärisch dichten Inszenierung bei einfachen bühnenbaulichen Mitteln und vom ausgewogenen Verhältnis der Akteurinnen zwischen empathischer Nähe und kritischer Distanz zu Jenny, Eleanor und Karl Marx. Der Inszenierung liegt eine quellen- und literaturnahe Aufbereitung des aktuellen Wissenstandes über die handelnden Akteur/innen und ihre Zeit zugrunde.

Fiktiv war lediglich die Gesprächssituation und damit der gewählte Handlungsrahmen. Die Gesprächsinhalte waren historisch authentisch. So vermittelte die Inszenierung dem Publikum tiefe Einblicke in Leben, Werk und Wirken von Jenny Marx. Das Gespräch, es hätte in dieser oder ähnlicher Weise tatsächlich geführt werden können.

Das vom Kalliope-Team entworfene Bild von Jenny Marx schließt unmittelbar an die Einschätzung Rolf Heckers an. Jenny war mehr als Karls Sekretärin und „Geschäftsführerin“. Sie war eine intellektuelle, sensible, politisch engagierte und auf Emanzipation hinwirkende starke Persönlichkeit, die einen wesentlichen Beitrag zu Karls wissenschaftlichem Werk geleistet hat. All dies hat die Inszenierung dem Publikum auf überzeugende Weise näher gebracht. Es war ein rundherum gelungener Abend.

Rosa-Luxemburg-Stiftung Rheinland-Pfalz

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Zwei starke Frauen aus dem Schatten eines Genies geholt

Szenische Lesung als poetische Würdigung von Jenny und Eleanor Marx / Abschluss der Frauenwoche Finsterwalde ,,Wie ein Rausch an seiner Seite" empfand Jenny das Leben mit ihrem Karl, dem Mohr, trotz Verfolgung, aller Entbehrungen und der persönlichen Verletzungen. All diese Facetten erzählte die szenische Lesung ,,Jenny und Eleanor Marx – zwei Frauen im Schatten eines Genies" zum Abschluss der 24. Brandenburgischen Frauenwoche am Mittwoch im Elbe-Elster-Kreis.
,,Gemeinsam – Lebendig – Widerständig" – zu diesem Thema hatte Gleichstellungsbeauftragte Ute Miething die Journalistin Gisela M. Gulu, Schauspielerin Beatrice Bergner und Musikerin Petra Patzer vom Berliner ,,Kalliope-Team" mit ihrem Programm aus Anlass des 200. Geburtstages von Jenny Marx nach Finsterwalde eingeladen.
 
Im Kreismuseum holten sie zwei starke und kluge Frauen aus dem Schatten des großen Philosophen Karl Marx. Dabei erfuhr das Publikum – meist Zuhörerinnen – aus dem fiktiven Gespräch zwischen Jenny und ihrer jüngsten Tochter Eleanor viel Persönliches. Gleichzeitig wurde Historie des 19. Jahrhunderts lebendig und eher nebenbei ein sehr menschliches Bild von Karl Marx auch mit seinen menschlichen Schwächen gezeichnet. 
"Männer sind keine Götter"
,,Die Maßlosigkeit ihrer Liebe" half Jenny als einstiger ,,Ballkönigin Jenny von Westphalen von Trier", das schwere, unstete Leben zwischen Deutschland, Paris, Brüssel und London an Karls Seite durchzustehen. Einfühlsam und liebevoll spüren Gisela Gulu und Beatrice Bergner in dem klug inszenierten Gespräch dem Leben der beiden Frauen nach. Sie holen Glück, Ängste und Erinnerungen aus Tagebüchern, Briefen und Gesprächen mit Freunden wie Heinrich Heine und Wilhelm Liebknecht hervor. Es geht um den Lieblingsdichter Shakespeare, um Jennys Lieblingsfarbe Blau, um Karls Liebesgedichte für Jenny ebenso um die ständigen Geldsorgen, die Hilfe von Friedrich Engels und die Trauer um den verstorbenen Lieblingssohn ,,Musch". Dabei kristallisiert sich ihre eigene aktive Rolle heraus, denn ,,Männer sind keine Götter". 

Sisyphusarbeit fürs "Kapital"
,,Er hat dir so viel Kummer gemacht … aber er hat dich unendlich geliebt", schreibt Eleanor, genannt Tussi. Sie wird nach dem Tod des Vaters selbst zur glühenden Kämpferin für soziale Rechte und die Gleichstellung der Frauen, wird als Eleanor Marx-Abeling nicht glücklich und nimmt sich das Leben. ,,Ohne dich hätten das ,Kapital' und andere Werke von Karl nie erscheinen können", erinnert sie die Mutter an ihre Sisyphusarbeit der Abschriften als Sekretärin ihres genialen Mannes mit der ,,krakeligen" unleserlichen Handschrift.

Die Lesung, einfühlsam musikalisch auf der Gitarre begleitet, machte Lust, mehr über das Leben der beiden klugen, starken und schönen Frauen zu erfahren. Gisela M. Gulu war mit ,,Kalliope" schon mehrfach gern in Finsterwalde. Sie ist hier als Tochter von ,,Mäxchen" Edlich, dem ,,Billardkönig von Nehesdorf", aufgewachsen. Gitarristin Petra Patzer hat Finsterwalder Luft geschnuppert und freut sich auf ihr Konzert mit dem Gitarren-Quartett Cuarteto beim Finsterwalder Kammermusikfestival am 18. Mai im Logenhaus.

Jürgen Weser, Lausitzer Rundschau

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Im RBB-Kulturradio wurde anlässlich des Schillerjahres eine halbstündige Sendung zum Schiller-Programm des Kalliope-Teams ausgestrahlt.